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Becken/Hüfte -
Schenkelhalsbruch
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Der Oberschenkelhalsbruch ist eine häufige Verletzung bei alten und sehr alten Menschen. Alte Menschen stürzen häufiger, als junge Menschen. Auch ist der Knochen häufig durch Osteoporose vorbelastet und bricht schon bei geringer Gewalteinwirkung. Der Bruch des Schenkelhalses ist eine schwere Verletzung. Sie führt häufig zu Gehbehinderungen und dem Verlust von Selbständigkeit. Durch Komplikationen ist die Sterblichkeit bei älteren Menschen mit etwa 6 Prozent sehr hoch.
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Bei Kindern eine echte Rarität, ist der Bruch des Oberschenkelhalses bei älteren Menschen die häufigste Verletzung überhaupt.
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Erkrankungen, Sehstörungen, körperliche Veränderungen und eine ungeeignete Wohnumgebung erhöhen die Sturzgefahr.
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Das Bein kann nicht mehr belastet werden und die Hüfte schmerzt. Der Verlauf der Bruchlinie ist für die Behandlung und Heilung wichtig.
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Die Wahl der richtigen Therapie ist von vielen Faktoren abhängig. Lehrbuchmäßige Lösungen sind bei älteren Menschen nicht immer die Besten.
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Eine nicht operative Therapie ist nur bei bestimmten Bruchformen möglich. Sie benötigt Zeit, Geduld und die aktive Mitarbeit des Betroffenen.
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Je nach Bruchverlauf stehen zwei Alternativen zur Auswahl - eine Verschraubung der Bruchstelle oder ein künstliches Hüftgelenk.
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