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Diabetes - Diabetes allgemein

Diabetes, die Zuckerkrankheit, ist eine schwere Stoffwechselerkrankung. Frauen sind von ihr häufiger betroffen, als Männer. Auf diesen Seiten erfahren Sie, welche Ursachen und und welche gesundheitlichen Schäden Diabetes haben kann. Sie erfahren etwas über vorbeugende Maßnahmen und die Therapie bei Diabetes.

 

Erste Hilfe bei Diabetes Notfällen Unterzuckerung - Hypogklykämischer Schock und Überzuckerung -
Hyperglykämisches Koma

Sofortmaßnahmen, die jeder kennen sollte!

 

Bauchspeicheldrüse
Stoffwechsel der Kohlenhydrate
Insulin
Regulation des Blutzuckerspiegels
Stoffwechsel und Insulin

Physiologie: Stoffwechsel und Insulin

Zucker liefert unserem Körper Energie - oder macht uns krank. Warum das Insulin eine so zentrale Rolle einnimmt, erfahren Sie hier.

Albumin im Urin
Blutzuckerwerte
Glukosetoleranztest
Hämoglobin
Harnzucker
HbA1c
Kreatinin
Ketonkörper
Selbstkontrolle im Überblick

Labor- und Kontrolluntersuchungen

Diabetiker müssen nicht nur regelmäßig ihren Blutzucker kontrollieren. Die individuelle Therapie wird von vielen Laboruntersuchungen und Kontrollen begleitet, die notwendig sind, um eine optimale Einstellung des Stoffwechsels zu ermöglichen.

Blutzuckermessgeräte
Insulinpen
Insulinpumpe

Mess- und Therapiegeräte

In der modernen Diabetes-Therapie können eine Vielzahl unterschiedlicher Geräte das Leben mit Diabetes und seinen Folgeschäden erleichtern. Die wichtigsten finden Sie hier.

Einteilung
Diabetes mellitus Typ 1
Diabetes mellitus Typ 2
Symptome und Warnzeichen
Hypoglykämie
Hyperglykämie und Ketoazidose
Insulinresistenz-Check
Metabolisches Syndrom
Erste Hilfe bei Diabetes Notfällen Unterzuckerung - Hypogklykämischer Schock und Überzuckerung - Hyperglykamisches Koma

Typen, Symptome und Ursachen

Je früher ein Diabetes erkannt wird, desto geringer fallen die Folgeschäden aus. Auf diesen Seiten erfahren sie etwas über die verschiedenen Diabetes-Typen, ihre Entstehung und die häufigsten Warnzeichen.

Makroangiopathie
Mikroangiopathie
Diabetische Retinopathie
Diabetische Nephropathie
Diabetischer Fuß
Diabetische Neuropathie
Mund- und Zahnschäden
Erektionsstörungen
Kurzinfo: Epidemiologie

Spätfolgen bei Diabetes

Diabetes hat langfristig gesehen gesundheitliche Schäden, z. B. den diabetischen Fuß zur Folge, die hier in einem Überblick zusammengefaßt sind.

Hyperosmolares Koma
Ketoazidose und ketoazidotisches Koma
Laktatazidose

Erste Hilfe bei Diabetes Notfällen Unterzuckerung - Hypogklykämischer Schock und Überzuckerung - Hyperglykamisches Koma

Notfälle

Durch einen Diabetes können verschiedene Notfallsituationen auftreten. Nachfolgend sind Informationen zum hyperosmolarem Koma, zur Ketoazidose und ketoazidotischem Koma sowie zu Laktatazidose aufgeführt. Sie alle können zum Koma des Betroffenen führen und bedürfen daher unbedingt eine ärztliche Behandlung.

Selbsthilfe
Erste Hilfe bei Diabetes Notfällen Unterzuckerung - Hypogklykämischer Schock und Überzuckerung - Hyperglykamisches Koma
Antidiabetika
Glucose-Resorptionsverzögerer
Biguanide
Sulfonylharnstoffe
Insulinsensitizer
Insulinarten und ihre Wirkung
Sulfonylharnstoffe
Intensive Insulintherapie
Konservative Insulintherapie
Selbstkontrolle
Insulin-Therapiestrategien im Überblick
Guar
Insulinanaloga
Insulintherapie mit einem Insulinpen
Insulintherapie mit einer Insulinpumpe
Aufbewahrung und Haltbarkeit von Insulin
Therapie von Fettstoffwechselstörungen

Behandlung bei Diabetes

Je nach Art und Dauer des Diabetes können verschiedene Behandlungmethoden zur Anwendung kommen. Jeder Betroffene kann und muß selbst etwas tun, um eine möglichst gute Stoffwechsellage zu erreichen. Hier finden Sie einen kurzen Einblick in verschiedene therapeutische Möglichkeiten.

Diabetes bei Kindern
Typ 1 Diabetes bei Kindern
Typ 2 Diabetes bei Kindern
Symptome
Diagnose und Therapie
Ernährung
Sport und Bewegung

Diabetes bei Kindern

Immer mehr Kinder erkranken an Diabetes. In den letzten 10 Jahren hat sich der Anteil der unter 15-jährigen mit Typ 1 Diabetes annähernd verdoppelt. In Deutschland leben zur Zeit etwa 25.000 Kinder und Jugendliche mit dieser Krankheit. Auch der Typ 2 Diabetes unter Kinder und Jugendlichen nimmt zu. Hier bleibt die Erkrankung häufig lange Zeit unerkannt. Diabetes ist die häufigste Stoffwechselerkrankung bei Kindern und Jugendlichen.

Millionen Menschen sind betroffen
Warum ist das Herz besonders gefährdet?
Auswirkungen erhöhter Blutzuckerspiegel auf die Blutgefäße
Auswirkungen auf das Nervensystem des Herzens
Auswirkungen auf Blut und Blutgerinnung
Therapieprinzipien

Diabetes und Herz

Nur selten sterben Diabetiker an den direkten Folgen der Zuckerkrankheit. Der erhöhte Blutzuckerspiegel ist durch eine konsequente Behandlung meistens gut in den Griff zu bekommen. Anders sieht das bei den Folgen des gestörten Stoffwechsels auf das Herz- und Gefäßsystem eines Diabetikers aus. Mehr als 75 Prozent der Diabetiker sterben an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Warum kommt es bei Diabetes zu Hautveränderungen?
Hautveränderungen und Hauterkrankungen bei Diabetes
Hautpflege bei Diabetes
Fußpflege bei Diabetes
Schuhprobleme - Schuhtipps

Diabetes und Haut

Die Haut braucht bei Diabetes besondere Pflege und Aufmerksamkeit. Es können vielfältige Hautveränderungen auftreten, die auf einen veränderten Wasserhaushalt, auf eine veränderte Proteinstruktur der Haut, aber auch auf Nervenschädigungen und ein gestörtes Immunsystem zurückzuführen sind.

Risiken der Mutter
Risiken des Kindes
Gestationsdiabetes
Nach der Geburt

Diabetes und Schwangerschaft

Der medizinische Fortschritt ermöglicht heute vielen Frauen mit Typ-1 Diabetes, ein gesundes Kind zur Welt zu bringen. Dazu sind aber einige wichtige Voraussetzungen notwendig.

Schulung für Diabetiker
Berufswahl und Berufsausübung
Fortbildung DGG
Anerkennung als Diabetologe DDG nach dem Curriculum
Anerkennung als Diabetologe DDG nach dem Alternativ-Curriculum

Schulung, Qualifikation, Weiterbildung

Hier finden Sie grundlegende Aspekte zur Schulung von Diabetikern und die Empfehlungen der Deutschen Diabetes Gesellschaft für die Berufswahl und Berufsausübung sowie Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen der DDG.

Prävention bei Typ-2-Diabetes

Prävention

Beachtet man im Vorfeld einige wichtige Punkte, so kann eine mögliche Erkrankung abgewendet werden. So sollten bestimmte Risikogruppen, die dazu neigen einen Diabetes zu entwickeln, vorbeugen und mit bestimmten Maßnahmen das Risiko minimieren.

Gesunde Ernährung bei Diabetes
Unterschiedlicher Nährstoffbedarf der Diabetestypen
Nahrungsmittel und ihre Verteilung
Kohlenhydrate bei Diabetes
Alkohol bei Diabetes

Diabetes und Ernährung

Eine gesunde Ernährung für Diabetiker unterscheidet sich nicht von den allgemeinen Regeln einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung, die für jeden Menschen empfohlen werden. Dennoch sollte einiges beachtet werden.

Adresse:
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Schiffbrücke 45
D-24939 Flensburg
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Tel.: +49 (0) 461 18250 96
Fax: +49 (0) 461 18250 97
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