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Bluthochdruck: Medikamentöse Kombinationsmöglichkeiten |
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Kardiologie -
Hypertonie / Bluthochdruck
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Monotherapie
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Zu Beginn der medikamentösen Behandlung wird meistens nur ein Medikament verordnet. Welcher Wirkstoff bei dieser so genannten Monotherapie angewandt wird, hängt von den individuellen Begebenheiten wie z. B. den Begleiterkrankungen des Betroffenen ab. Kommt es nicht zu einer ausreichenden Senkung des Blutdrucks, so kann ein anderer Wirkstoff sinnvoll sein. Erst, wenn sich nach 1 bis 3 Monaten keine Therapieerfolg eingestellt, wird eine Zweifachkombination der Wirkstoffe eingesetzt.
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Zweifachkombinationen
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Bei den Zweifachkombinationen haben sich verschiedene Gruppierungen bewährt. Ein Diuretikum kann entweder mit einem Betablocker, einem Kalziumantagonisten oder mit einem ACE-Hemmer kombiniert werden. Oder ein Kalziumantagonist wird zusammen mit einem Betablocker oder einem ACE-Hemmer eingenommen. Die Wirksamkeit der Zweifachkombinationen liegt häufig über der Wirksamkeit der höchten Dosis der Einzelmedikation. Auch die Nebenwirkungen sind geringer.
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Dreifachkombinationen
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Eine Dreifachkombination wird nur dann in Betracht gezogen, wenn eine Zweifachkombination nicht zu einer dauerhaften Blutdrucksenkung führt. Dabei sind folgende Kombinationen möglich:
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